Geschäftsführender Vorstand:


Martina Dembny

Mein Interesse an Süd- und Lateinamerika bestand schon längere Zeit, da ich schon viele Jahre im fairen Handel ehrenamtlich tätig bin. Mich interessierte schon immer die Geschichte der Kolonisation dieser Länder und inwieweit wir heute verantwortlich mit den Folgen unserer ausbeuterischen Politik umzugehen haben. Meine heutige Vorstandskollegin Sibylle Arians fragte mich 2008, ob ich Lust hätte ,gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des Austausches zu kochen und so begann meine Verbindung zu Nicaragua. Als ein Jahr später die erste Bürgerreise dorthin angeboten wurde, habe ich ohne Zögern diese Gelegenheit genommen, um das Land selbst kennenzulernen. Die wunderschöne Natur und die offene Herzlichkeit der Menschen, trotz großer Armut , haben mich sehr berührt.

Nach der Reise bin ich dem Förderverein beigetreten und 2012 in den Vorstand als Kassiererin gewählt worden. 2018 habe ich das Amt der Kassiererin abgegeben um mich mehr in den Vorstand einzubringen.
Wir pflegen unsere Kontakte wirklich als eine, wenn auch nicht immer leichte, Freundschaft. Meine Motivation ist, Erfolge in unseren Bemühungen um Strukturwandel, Bildung, Schaffung von Bewußtsein über unsere gemeinsamen Weltprobleme und um konkrete Unterstützungsprojekte hier wie dort gute Früchte tragen zu sehen.


Hans Wietert-Wehkamp

Die sandinistische Revolution und die Theologie der Befreiung (Ernesto Cardenal) hatten bereits Ende der 1970er Jahre mein besonderes Interesse an den Menschen in Nicaragua geweckt. Durch vier Reisen (1993, 1999, 2013 und 2014) nach Nicaragua und viele Begegnungen mit Menschen aus Jinotega in Solingen sind vielfältige intensive Freundschaften entstanden. Ein besonderer Höhepunkt waren für mich die Diskussionsforen, Konferenzen und Feierlichkeiten zum 20jährigen Vereinsbestehen im Jahre 2005. Die damals von den (Ober-) Bürgermeistern Franz Haug und Eugenio Lopez unterschriebene Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten hat uns im Sommer 2014 bei Verhandlungen mit dem jetzigen Bürgermeister Leonidas Centeno in Jinotega sehr geholfen.


Juliane Peuler

Text folgt.

Mats Mathiasen

Auf der Suche nach einem Verein für internationale Zusammenarbeit bin ich durch einen offenen Workshop  im November 2017 auf den Förderverein gestoßen. Mich hat die Herzlichkeit der anwesenden Nicas und das beiderseitige Engagement zum engen Austausch beeindruckt, Mitglied bin ich daher bereits kurz darauf geworden. Die internationale Solidarität und das Interesse an kulturellem Austausch sind mir ein besonderes Anliegen und ich freue mich selbst mitzuhelfen, dies von meiner Heimatstadt aus zu fördern. Seit August 2020 bin ich gewählter Kassierer für den Verein.


Kontakt und Projektbetreuung vor Ort:

  • Astrid Herrera